Willkommen, Swissblogpress
 
Peter Hogenkamp, 26. Oktober 2006 um 8.23 Uhr, 5 Kommentare

Swissblogpress logo 2006-10-26Gerüchteweise soll heute der Verein “Swissblogpress” offiziell lanciert werden. (News über Swissblogpress waren vor einigen Wochen schon mal durchgesickert.)

Ziel von Swissblogpress ist es, Blogs zu vermarkten, nach dem Vorbild bereits sehr erfolgreicher Netzwerke in den USA wie Federated Media. Der Unterschied zu einem “Blog-Verlag” wie Blogwerk? Swissblogpress ist ein Netzwerk unabhängiger Sites, die sich im wesentlichen “nur” gemeinsam vermarkten. Blogwerk ist dagegen näher an einem “echten” Verlag, der verschiedene Titel betreibt, finanziert und am Ende damit hoffentlich Gewinn macht.

Wie einfach es ist, einen Haufen Blogger, die ja tendenziell eine starke eigene Meinung haben, unter einen Hut zu bringen, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber generell finde ich es super, dass die das probieren; hätte ich einen separaten, geeigneten Blog (der ihren Qualitätskriterien genügt), würde ich sicher mitmachen. Ich sehe das ganze nicht als Konkurrenz zu Firmen wie Blogwerk, sondern als willkommene Ergänzung – nicht nur, weil Swissblogpress sich auch die “Steigerung der öffentlichen Aufmerksamkeit für Blogs” auf seine Fahnen geschrieben hat, sondern weil es generell gut ist, wenn die werbetreibende Wirtschaft erfährt, dass man in Blogs erfolgreich werben kann. Dieser Markt dürfte angesichts der schnell wachsenden Reichweite von Blogs im deutschsprachigen Raum noch so unterentwickelt sein, dass man sich die Werbefranken (so sie denn kommen) sicher nicht gegenseitig wegnehmen wird.

Insofern: Herzlich willkommen und viel Erfolg!

(Habe den Beitrag unter “Konkurrenz” kategorisiert; bitte Anführungszeichen dazudenken.)

Update: Das Gerücht hat gestimmt: Zwei Stunden nach meinem Post hier ging swissblogpress.ch live, und die beteiligten Blogger berichten nacheinander darüber.

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5 Kommentare zu diesem Artikel

  1. Stephan Marti-Landolt

    schrieb am 26.10.2006 um 15:31 Uhr (#)

    Die Kriterien um mit zu machen findet ihr unter http://www.swissblogpress.ch. Es freut uns, wenn wir weitere Mitglieder finden. Ein Jahr einen eigenen Blog schreiben ist schnell vorbei und dies zeigt, dass man nicht einfach mal einen Versuch unternommen hat.

    Und danke für die Glückwünsche

    sml

  2. Klein

    schrieb am 28.10.2006 um 12:52 Uhr (#)

    Sehr Intressant da kann doch der eine oder andere Scandal veröffentlicht werden???

    Bern
    Mc Donalds
    Zytlog

    Sport Wirtschaftsspionage Betrug und Ungerechtfertigte Bereicherung Fall Roger Federer.

    Geschädigter: Leo Klein

    INDIZIEN

    Fall: Roger Federer

    Erzähle von meinen erfolgen im Squash und somit sind Sie hellhörig geworden.
    Sie zielten auf Spionage ab.

    Im Tivoli Tenniscenter Hausverbot ausgesprochen als ich den Junior Besitzer ansprach auf eine Entschädigung.

    Köderung mittels eines Trainervertrags um vordergründig mein vertrauen zu gewinnen.

    Eine Frau die das disaster im Tivoli mitbekam fragte ich ob sie den als Zeuge auftreten werde.
    Sie verneinte und sagte das das Ihr Leben Sei. Sie hart wahrscheinlich angst.

    Geflüchtet aus der BRD dann arbeit erhalten in Murten bei Cobra Fahrzeug AG mitte 2002 bis 2003 im Januar.
    Er meldete mich nicht bei der Fremdenpolizei in Bern an obwohl das das Schweizer Gesetz vorsieht und die Firma dafür zuständig ist.
    Ich habe sogar selber die nötigen Unterlagen bei der Fremdenpolizei in Bern geholt und dort nachgefragt was man tun muss für eine Arbeitsbewilligung.
    Chef ist der Herr Baumann der jetzt in Domdidie bei Freiburg sein Firmensitz hat.

    FRAGE: Wie soll ich Wissen was R. Federer anders macht als die anderen Tennisspieler dieser Welt wenn ich dies nicht selber erarbeitet habe.

    FRAGE: Kein anderer Coach auf dieser Welt kann nur von dem zusehen bei den Tennisspielen abschauen was den der besserer Spieler anders macht um besser zu sein.

    Warum bearbeitet die Staatsanwaltschaft in Bern den Fall nicht. Ich habe ein Schreiben dort abgegeben wo detailliert beschrieben ist was genau geschehen ist. Wirtschaftsspionage und Betrug und ungerechtfertigte Bereicherung ist dies sagten einige Advokaten die ich darum gebeten habe den Fall zu übernehmen. Keiner wollte den Fall übernehmen bis Heute.

    Bei der Örtlichen Polizei habe ich ein ähnliches Schreiben vorgelegt. Sie sagten das Sei den Fall frühestens in einem Jahr bearbeiten könnten.

    Befragung einiger Tennisspieler und einsetzen eines Gutachters. Dies würde den Spionagefall aufzeigen.

    Laut dem Internationalen Sport Verbandsrecht muss der Nationale Verband eine Untersuchung Kommission bilden und den Fall untersuchen und schriftlich festhalten was Sei erfahren haben und mir eine Kopie zusenden. Ich habe Ihnen ein Einschreiben zugesendet und Sie sagten am Telefon das ich nie wieder Anrufen soll.
    Persönlich bin ich auch bei dem Verband in Biel gewesen. Sie nahmen das Schreiben nicht entgegen und wollten mir verweigerten mir einen Empfangsstempel.

    Ein ähnliches Schreiben habe ich direkt bei dem Justiz und Polizeidepartment im Bundeshaus West in Bern abgegeben zu der Bearbeitung. Ich erhielt als Antwort dass Sie nichts machen können. (Wollen)

    An die großen Zeitungen und in der Schweiz habe ich auch geschrieben und bekam entweder keine Antwort oder Sie verurteilten ohne zu recherchieren den Fall als Idiotie.
    Eine Frau die ich in einer Advokatur Kanzlei ansprach meinte dass dieser Fall nachzuweisen ist.

    Swiss Olympic half auch nicht und Sie behandelten mich sehr schlecht Mobbing oder böses Gerede
    Eine ehemalige Fitnesstrainerin der Swissolympic die ich in Liechtenstein gesprochen habe meinte das die Swiss Tennis ein Sauhaufen ist.
    Mit dem Coach Ivo Werner der bei der Swiss Tennis das Fed Cup Team leitet habe ich gesprochen und er meinte das Sie gar nicht besser werden wollen?

    Justin Hennin Arden habe ich in der City in Bern gesehen und Sie schaute mir genau in die Augen? uvm.

    Menschenrechts Kommission in Genf bekam auch ein Schreiben über diesen Fall und Sie meinten dass Sie nicht zuständig sind.
    Die Human Rigts Watch (Verein für Menschenrechte) in Bern half auch nicht
    Alle Organisationen in Bern halfen nicht bei den ich vorgesprochen habe.
    Sie sagten immer das Sie erst in ein oder zwei Wochen mir vielleicht helfen können.
    Dann sagten Sie nein.

    Alle Bundesräte wissen davon und einige Nationalräte auch, bis Heute keine ersichtliche Hilfe.
    Bundesanwaltschaft in Bern bekam auch ein Schreiben über diesen Fall. Keine ersichtliche Reaktion habe ich erhalten.

    Dem Bundesgericht in Lausanne habe ich ein Fax gesendet und die Sekretärinnen meinten das Sei jetzt keine Zeit mehr haben und Sie müssten gehen.
    Die Polizei in Lausanne übergab ich den Fall auch und Sie meinten das der zuständige Mann erst nächste Woche wieder da sei.

    Auch bei dem Stadthalter aus Lausanne habe ich direkt gesprochen und er hat auch ein Schreiben erhalten er meinte das er nicht tun könne. Die Sekretärin gab mir sogar 20 Ch Fr.
    Und zeigte mir noch den Weg zu der Polizei in Lausanne.

    Ein korrekter Advokat kann vielleicht noch mehr Indizien und Beweise zusammen tragen.

    Unterschrift:

    Leo Klein

    Vielleicht kannst Du beitragen zu der veröffentlichung und oder weiterverbreitung dieses Scandals.
    Das Gute ist es kann niemand etwas dagegen tun es ist die Wahrheit
    Grüsse


3 Trackbacks

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    (26.10.2006 10:03)
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