Liveblogging Best of Swiss Web 2007
 
Peter Hogenkamp, 16. Mai 2007 um 13.51 Uhr, 3 Kommentare

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Es geht los. Ich mach mir dieses Jahr nicht den Stress mit so viel Details zu allen Kategorien, sondern blogge nur die Sieger, wenn’s erlaubt ist.

Kategorie 1: Online-Marketing
präsentiert von Melanie Maultzsch, Unic, Jury-Mitglied
Kategoriensieger: www.mx3.ch

Kategorie 2: Technology Quality
präsentiert von Jürg Stuker, CEO namics ag
Kategoriensieger: www.local.ch

Kategorie 3: Creation
präsentiert von Christian Erni, Futurecom
Kategoriensieger: Niemand. Die Jury hat sich – zum zweiten Mal nach 2005 – entschieden, keinen Preis zu vergeben, weil niemand gut genug war. Als Kompensationshanlung haben sie neun (!) Gütesiegel vergeben.

Kategorie 4: eGovernment
präsentiert von Reinhard Riedl, FH Bern
Kategoriensieger: www.mx3.ch

(Der Basler Flohmarkt hat ein Gütesiegel bekommen, URL http://www.bdm.bs.ch/ Slash irgendwas, hab natürlich gleich BDSM gelesen und dachte, hui, eGovernment, jetzt wird’s aber progressiv…)

Best of Swiss Web Ehrenpreis
Was Neues: Eine Person wird ausgezeichnet, die etwas für die Informationsgesellschaft getan hat. Ich zitiere mal aus dem Ablaufdokument, das ich gestern erhalten habe:

Ausgewählt wird die Persönlichkeit von einer Art Academy, die zukünftig aus Vertretern der ?Best of Swiss-Web?-Jury und anderen Experten besteht. In diesem Jahr war es das BoSW-OK und simsa-Advisory Board-Mitglieder, die den Preisträger evaluierten. Den diesjährigen Gewinner (noch geheim) stellt ein Laudator vor, der selber sehr eng mit der Entwicklung der Informationsgesellschaft in der Schweiz verbunden ist; Peter Fischer, bis vor kurzem Stellvertretender Direktor am Bundesamt für Kommunikation BAKOM und seit dem 1. Mai ?Delegierter für die Informatikstrategie des Bundes?.

Die Laudatio hält Peter Fischer, Delegierter für die Informatikstrategie des Bundes. Der Preisträger ist Dr. Fulvio Caccia.

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Kategorie 5: Usability
präsentiert von mir
Kategoriensieger: www.jura.com (plus “Multisites”, so nennen sie die diversen Länder- und Segmentsites)

Ich habe die Kamera mit auf die Bühne genommen und mache, während Dani redet, ein Foto von der Bühne runter:

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Dani Fohrler nimmt es auf, und wir machen aus der Hand ein Foto von uns beiden:

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Schliesslich nimmt er die Kamera und fotografiert mich beim Öffnen des Kuverts:

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Kategorie 6: Online and Mobile Campaigns
präsentiert von Michel Juhasz, CEO Assai
Kategoriensieger: www.gleis7.ch/1991

Kategorie 7: Business Efficiency
präsentiert von Ralf Wölfle, FHBB Basel
Kategoriensieger: www.artmodul.com

Kategorie 8: Technology Innovation
präsentiert von Dieter Jäpel, IBM Research Lab
Kategoriensieger: www.sbb.ch/mobile-ticket

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3 Kommentare zu diesem Artikel

  1. Damian

    schrieb am 17.05.2007 um 10:47 Uhr (#)

    Du aber sorry, das Mobile Ticket ist vielleicht innovativ, von der Usability her ist es jedoch unterste Schublade. Zudem bestraft mich der Kondukteur immer mit bösen Blicken, wenn ich ihm mein Mobile Ticket zeige (am schlimmsten ist es, wenn das Ticket bloss auf dem Handy-Display zu sehen ist …).

  2. Peter Hogenkamp

    schrieb am 17.05.2007 um 14:51 Uhr (#)

    Wir haben schon bei der Veranstaltung selbst gestern noch nachgespielt, wie das ist, wenn die Leute ihr Mobile Ticket vorzeigen und der Kondukteur es mit seinem PDA scannen muss. Es klappt frühestens beim dritten Mal, zwischendurch geht beim Handy die Hintergrundbeleuchtung aus etc. etc.

    Ausserdem wird es ja eben auch noch gar nicht viel genutzt. Ich als Pendler sehe es seltener als einmal im Monat, dass jemand ein Mobile Ticket vorzeigt.

  3. mds

    schrieb am 17.05.2007 um 20:28 Uhr (#)

    ? bereits http://mct.sbb.ch/mct/mobile-ticket lädt nicht dazu ein, sich ein solches Ticket zu kaufen. Wieso beispielsweise muss man sich dafür extra anmelden und über einen festen Wohnsitz in Europa verfügen? Wieso funktioniert es nur bei Schweizer Mobilfunkanbietern und nicht bei allen Mobilfunkanbietern, die MMS unterstützen? Wieso kann man das Ticket nicht per Handy kaufen, sondern nur telefonisch? Und so weiter? :roll:

    Ausserdem wird es ja eben auch noch gar nicht viel genutzt. Ich als Pendler sehe es seltener als einmal im Monat, dass jemand ein Mobile Ticket vorzeigt.

    Angesichts der vielen Nachteile – einige davon habe ich oben erwähnt ? sind die paar 100 verkauften mobilen Tickets pro Monat gar nicht so übel! ;)


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