Neuer Mitarbeiter bei Blogwerk: Mathias Vettiger
 
Peter Hogenkamp, 1. März 2010 um 9.09 Uhr, 10 Kommentare

MathiasSchon drei Wochen da und jetzt erst der Blogeintrag. Eher untypisch für Mathias Vettiger, der nach einem Praktikum im Herbst 2009 seit Anfang Februar bei Blogwerk arbeitet.

Mathias studierte an der Universität Fribourg Medien- und Kommunikationswissenschaften und Marketing an der Universität St. Gallen, wo auch sein Interesse an Social Media geweckt wurde. Seine Masterarbeit schrieb er über «Social Media als Instrument der integrierten Marketingkommunikation». Während des Studiums hielt er sich als Freier Journalist, Filmmusiker und -tonmann über Wasser.

Wir begrüssen Mathias ganz herzlich in unserem Team und wünschen ihm auch weiterhin eine spannende Zeit bei Blogwerk.

 

 
Neuer Mitarbeiter bei Blogwerk: Tom Forrer
 
Peter Hogenkamp, 18. Januar 2010 um 18.59 Uhr, 0 Kommentare

Tom Forrer
Tom Forrer arbeitet seit Dezember 2009 teilzeitlich bei Blogwerk und unterstützt den technischen Bereich der Blogs. Er arbeitet in diesem Feld eng mit unserem CTO Philip Hetjens zusammen.

Tom hat Informatik an der Universität Fribourg studiert, wo er gerade seine Masterarbeit zum Thema “Ergonomic Gestures Recognition” abschliesst.
Er ist zwar ein Technologie-Geek, aber im Winter auf dem Snowboard und im Sommer mit Basketball oder Tennisschläger unterwegs.

Wir begrüssen Tom Forrer ganz herzlich in unserem Team und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

 

 
Der Blogwerk-Twitter-Plan
 
Peter Hogenkamp, 5. Dezember 2008 um 10.38 Uhr, 11 Kommentare

Twitter kommt langsam, aber sicher im Mainstream an. Das erkennt man auch daran, dass sich die Artikel und Umfragen zum Thema “Twitter für Firmen” (Klaus Eck, Guy Kawasaki, turi2) häufen.

Viele Leute, die meisten von ihnen Blogger, haben irgendwann mal angefangen, Twitter irgendwie zu nutzen, ohne sich gross Gedanken zu machen, welche Inhalte sie auf Dauer wo und wie «vertwittern» wollen. So nutzen manche Blogger ihre Blognamen als Twitter-Account (etwa Johnny Haeusler als @spreeblick), andere haben parallele Accounts eingerichtet.

Mit diversen Services wie twitterfeed.com wurde es sehr einfach, auch automatisiert Inhalte wie etwa den RSS-Feed des eigenen Blogs in einen Twitter-Account laufen zu lassen, was manche Blogger nutzen, um auf ihre Posts hinzuweisen.

Und schon geht das Durcheinander los.

Denn Informationspuristen, die bereits den RSS-Feed eines Blogs lesen, wollen in der Regel nicht nochmal im Twitter-Feed auf denselben Post hingewiesen werden. Als Antwort darauf legten einige Blogger spezielle Twitter-Accounts nur für den Feed an, Spreeblick etwa @spreeblicknews. Übersichtlich ist anders, aber so ist das halt mit den organischen Web-2.0-Biotopen.

Und man kann ja immer noch aufräumen. Das haben wir letzte Woche zumindest schon mal beschlossen und machen jetzt Folgendes:

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