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	<title>blogwerk.com &#187; Social Media</title>
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		<title>Neues Whitepaper für B2B-Unternehmen</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/07/12/neues-whitepaper-fuer-b2b-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Vettiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing in Social Media ist längst nicht mehr nur eine Sache für Unternehmen im Endkundengeschäft. Auch B2B-Firmen haben die Bedeutung der Sozialen Medien erkannt: Die Hälfte der Entscheidungsträger in B2B-Unternehmen hält Social Media Marketing bereits heute für bedeutend, über 80 Prozent sind überzeugt, dass Social Media in den Jahren 2011 und 2012 noch weit wichtiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogwerk.com/social-media-wissen/whitepaper-b2b/"><img style="margin-right: 15px; border: 1px solid black;" title="whitepaper-social-media-marketing-b2b" src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/07/Titelblatt.jpg" alt="whitepaper-social-media-marketing" width="177" height="250" align="left" /></a>Marketing in Social Media ist längst nicht mehr nur eine Sache für Unternehmen im Endkundengeschäft. Auch B2B-Firmen haben die Bedeutung der Sozialen Medien erkannt: Die Hälfte der Entscheidungsträger in B2B-Unternehmen hält Social Media Marketing bereits heute für bedeutend, über 80 Prozent sind überzeugt, dass Social Media in den Jahren 2011 und 2012 noch weit wichtiger werden. Das hat eine <a href="http://www.creative360.de/info-lounge/b2b-marketing-whitepaper.html">Studie der deutschen Agentur creative360</a> ergeben.</p>
<p>Auch wir bei Blogwerk sind überzeugt, dass Unternehmen im Business-to-Business-Umfeld von Social Media profitieren können. Und zwar in vielerlei Hinsicht. Social Media sind ideal, um Kompetenz und Persönlichkeit zu zeigen und im Internet besser sichtbar zu sein; um besser zuzuhören; um die Begeisterung der Kunden zu nutzen und das Vertrauen ins Unternehmen zu stärken.</p>
<p>In einem neuen Whitepaper haben wir deshalb unsere Erfahrungen mit Social Media Marketing für B2B-Unternehmen zusammengefasst. Es stellt übersichtlich und leicht verständlich die wichtigsten Social-Media-Dienste vor, beschreibt ihren Einsatz und die Wirkung, die mit Social Media Marketing auch im Geschäftskundenbereich erzielt werden kann. Beispiele aus der Praxis zeigen den erfolgreichen Einsatz von Social media durch B2B-Unternehmen, und wir machen deutlich, und welche Erfolgsprinzipien beim Einsatz von Social Media Marketing zu  beachten sind.</p>
<p>Das Whitepaper für B2B-Unternehmen ist, wie schon sein <a href="http://blogwerk.com/social-media-wissen/whitepaper/">Vorgänger</a>, kostenlos und kann <a href="http://blogwerk.com/social-media-wissen/whitepaper-b2b/">auf unserer Website heruntergeladen werden</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Gipfel Zürich: Gowalla und Foursquare</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/02/08/social-media-gipfel-zuerich-gowalla-und-foursquare/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2010/02/08/social-media-gipfel-zuerich-gowalla-und-foursquare/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 06:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[gowalla]]></category>
		<category><![CDATA[socialmediagipfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am zweiten «Social Media Gipfel Zürich» behandelten wir in «meinem» Teil die beiden «Location-based Service»-Newcomer Gowalla und Foursquare.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2009/12/Socialmediagipfel_Logo_85x86.png" alt="Socialmediagipfel_Logo_85x86" title="Socialmediagipfel_Logo_85x86" width="85" height="86" class="alignleft size-full wp-image-1005" /><strong>Am letzten Mittwoch fand der zweite «Social Media Gipfel Zürich» (ich bin <a href="http://socialmediagipfel.ch/initianten/">Co-Organisator</a>, zusammen mit Marcel Bernet) statt. In «meinem» Teil behandelten wir die beiden «Location-based Service»-Newcomer Gowalla und Foursquare.</strong></p>
<p>Der zweite <a href="http://socialmediagipfel.ch/">Social Media Gipfel</a> war bei der Ausschreibung am 12. Januar schon nach gut eineinhalb Stunden ausgebucht. Wir hatten schon Sorge, viele Leute müssten stehen, aber mit schlussendlich 82 Besuchern für 81 Stühle kam es wieder fast perfekt hin. Nur bei der Kaffeemaschine (der Kaffee war diesmal dank Sponsor local.ch gratis) bildete sich eine lange Schlange; hier gibt es noch Optimierungspotenzial.</p>
<p>Zuerst stellte Daniel Graf von Amnesty International die Kampagne Kerzen nach Libyen vor. Dies hat Dominik von Bernet PR bereits im Bernetblog beschrieben: <strong><a href="http://bernetblog.ch/2010/02/04/amnesty-international-social-media-helfen-libyen-geiseln/">Amnesty International: Social Media helfen Libyen-Geiseln</a></strong>.</p>
<p>Im zweiten Teil ging es um eine neue Generation von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Location-based_service">«Location-bases Services»</a>. Eine schnelle Umfrage unter den Anwesenden ergab: Nur knapp ein Drittel benutzt bereits einen der beiden Services Gowalla oder Foursquare. Prima, dann konnten über zwei Drittel sich hoffentlich ein Bild machen.<br />
<span id="more-1049"></span><br />
<strong><br />
Ralph Hutter alias <a href="http://twitter.com/pixelfreund">@pixelfreund</a> stellte den Dienst <a href="http://gowalla.com">Gowalla</a> vor.</strong> Seine Slides hat er bei sich im Blog bereits hochgeladen: <a href="http://www.pixelfreund.ch/2010/02/gowalla-how-to-only-shenaningans-mein-referat-am-social-mediagipfel-zrich/">«Gowalla How-To – Only Shenaningans?»</a></p>
<p>Bei Gowalla geht es um «Places, People, Items» &#8211; man kann Orte besuchen, man kann sich mit Freunden vernetzen und an den Orten auch noch Gegenstände mitnehmen. Man kann aber nur 10 Items «tragen», ab dann muss wieder «gedropped» werden. Es gibt Pins für komplettierte Touren, z.B. für eine Tour durch den Central Park; diese kann man neuerdings auch hierzulande anlegen, es gibt etwa eine «Emser Beizentour». Ralph hat unter anderem seinen Arbeitsweg von Zürich nach Chur als Bahnhofsspot-Tour angelegt, in dem er unterwegs bei allen Bahnhöfen eincheckt, an denen er vorbeifährt.</p>
<p>Der Pixelfreund schloss, er habe es «so ganz selbst noch nicht verstanden», outete sich aber zugleich als Fan «im Sammelfieber». Der Gamecharakter von Gowalla ist deutlich stärker als bei Foursquare; genau deswegen sei er bei Gowalla.</p>
<p><strong>Als zweites sollte Cédric Hüsler (jetzt bei Day in Basel, vielen Zürchern noch bekannt aus seiner Zeit bei local.ch), Twitter: <a href="http://twitter.com/keepthebyte">@keepthebyte</a>, den vergleichbaren Dienst <a href="http://foursquare.com">Foursquare</a> vorstellen.</strong> Er hatte nachts um 1 Uhr noch seine Präsentation gemailt (auch <a href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR/foursquare-cedric-huesler-social-media-gipfel">online bei Slideshare</a>), was uns zuversichtlich stimmte, dass er in letzter Minute auch noch auftauchen würde, um sie zu präsentieren. Tat er aber nicht. Spontane SMS-Abklärungen von <a href="http://twitter.com/leilasumma">Leila Summa</a> ergaben, dass er sich die Veranstaltung statt für 7.30 Uhr am Morgen für 19.30 Uhr am Abend eingetragen hatte. (No hard feelings, Cédric.)</p>
<p>Ich sprang ein und stellte (allerdings weitgehend ohne seine nicht an allen Stellen selbsterklärenden Slides) Fourquare vor. Foursquare ist «ernsthafter» als Gowalla und weniger spielerisch.</p>
<p>Ich hatte es zuerst ignoriert und dann vor einigen Wochen intensiv ausprobiert, auch als Vorbereitung auf diese Veranstaltung. Es gibt Punkte (für den ersten Check-in am Tag einen, dann immer einen mehr pro Check-in, sowie Sonderpunkte für den ersten Check-in an einem Ort oder das Anlegen eines neues «Place»). Und es gibt «Badges» für bestimmte Sonderleistungen, die man erreicht. Zu den Foursquare-Badges gibt es (noch?) einen eigenen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Foursquare_%28service%29#Badges">Wikipedia-Artikel</a>. Ich habe zum Beispiel derzeit xx Badges, u.a. den Badge <a href="http://foursquare.com/user/phogenkamp/badges/466681">«Bender»</a>, weil ich Foursquare «four nights in a row» genutzt habe.  Bei Badges wie <a href="http://foursquare.com/user/phogenkamp/badges/503544">«School Night»</a> («Checking-in after 3am on a school night? Well done!») erkennt man die geistige Verankerung von Foursquare in der College-Szene. Ich habe ihn natürlich morgens um 5 Uhr nicht bekommen, weil ich <em>noch</em>, sondern weil ich schon <em>wach</em> war.</p>
<p>Ausser Badges zu sammeln kann man auch «Mayor» werden von einem Ort, an dem man am meisten von allen eincheckt. Auch das ist eine lustige Idee, aber hier finde ich die Hürden zu gering. Mayor von seiner eigenen Wohnung zu sein ist relativ wenig cool, finde ich, und auch, dass man schon beim zweiten Check-in an einem selbst erfassten Ort Mayor wird, finde ich zu wenig «streng». Das Konzept, dass ein Ort einen «Vorsteher» hat, der dort die meiste Zeit verbringt, ist aber trotzdem interessant. Das fand neulich auch die New York Times im Artikel: <a href="http://frugaltraveler.blogs.nytimes.com/2010/02/02/foursquare-share-and-you-can-be-the-mayor/?scp=2&sq=foursquare&st=cse">Foursquare: Share, and You Can Be the Mayor</a>.</p>
<p>Die Harvard University, die ja auch nicht dafür bekannt ist, dass dort nur spätpubertierende Leute rumlaufen, hat <a href="http://foursquare.com/harvard">alle Campus-Gebäude auf Foursquare</a> erfasst, so dass man sich besser finden kann.</p>
<p>Meine lustigen Erlebnisse mit Foursquare waren eine samstägliche Schnitzeljagd durch St. Gallen mit <a href="http://foursquare.com/user/hdzimmermann">Hans-Dieter Zimmermann</a>, der sich reihum immer an Orten einloggte, an denen ich auch schon war oder zu denen ich als nächstes wollte, sowie ein Anruf von <a href="http://foursquare.com/user/omenzi">Olivia Menzi</a>, zehn Sekunden, nachdem ich im <a href="http://foursquare.com/venue/372840">Swisscom Tower</a> eingecheckt hatte: «Kannst Du mir von dort etwas mitbringen?»</p>
<p>Nicht gross diskutiert haben wir den Businessnutzen: Es können Vergünstigungen oder Gutscheine hinterlegt werden, in einigen US-Bars gibt es z.B. für den «Mayor» das erste Bier gratis. Hier gibt es sicher noch Potenzial für viele lustige Ideen &#8212; ob die Adaption durch die User dann auch Schritt hält, wird sich zeigen.</p>
<p>Den Rant zum Thema Location-based Services machte Christian Leu alias <a href="http://twitter.com/leumund">@leumund</a>. Er war per Videoeinspielung präsent und hat das <a href="http://leumund.ch/social-media-gipfel-zuerich-008205">Video bei sich im Blog eingestellt</a>, so dass man eine Anmerkungen genau wie die Teilnehmer anschauen kann. Seine Aussage zusammengefasst: LBS wären eigentlich cool, aber Foursquare und Gowalla sind beide noch nicht so weit, dass er sie nutzen würde. Er bevorzugt derzeit noch <a href="http://www.google.com/intl/en_us/latitude/intro.html">Google Latitude</a>, das den Standort automatisch durchgibt. </p>
<p>Es war wieder mal ein spannender Gipfel, und wir freuen uns auf den nächsten am 7. April (wo ich leider ferienhalber abwesend sein werde) und den übernächsten am 2. Juni 2010. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter-Accounts: «Toll, ein anderer macht&#8217;s» ist nicht ratsam</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/01/28/twitter-accounts-toll-ein-anderer-machts-ist-nicht-ratsam/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 07:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Unternehmen kann man sich entscheiden, ob man twittern will oder nicht. Leider ist es aber auch nicht egal, wenn man sich entscheidet, es nicht zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/01/bliama_cmyk.jpg"><img src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/01/bliama_cmyk-150x150.jpg" alt="@blickamabend" title="@blickamabend" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1036" /></a>Als Unternehmen kann man sich entscheiden, ob man twittern will oder nicht. Leider ist es aber auch nicht egal, wenn man sich entscheidet, es nicht zu tun. Denn dann ist die Gefahr gross, dass es einfach jemand anders macht.</p>
<p>Schauen wir ein paar Twitter-Accounts von Schweizer Medientiteln an. Diese lassen sich in drei Gruppen einteilen.<br />
<span id="more-1033"></span></p>
<p style="color: white">.</p>
<p><strong>Von Redaktion/Verlag kontrolliert, wie man es erwartet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://twitter.com/blickamabend">@blickamabend</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/tagesanzeiger">@tagesanzeiger</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/JungfrauZeitung">@jungfrauzeitung</a></li>
</ul>
<p><strong>Gehört jemand ganz anderem: </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://twitter.com/blick">@blick</a> gehört Dan Blick</li>
<li><a href="http://twitter.com/weltwoche">@weltwoche</a> gehört Hans Blumenberg aus Leipzig.</li>
<li><a href="http://twitter.com/baslerzeitung">@baslerzeitung</a> gehört einer anonymen Privatperson
</ul>
<p><strong>Sehen «regulär» aus, gehören aber Privatleuten: </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://twitter.com/nzz">@nzz</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/20min">@20min</a> gehört angeblich <a href="http://twitter.com/gustavosalami">@gustavosalami</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/tagi">@tagi</a> gehört <a href="http://twitter.com/mario">@mario</a></li>
</ul>
<p>Das perfide daran ist, dass eine Privatperson natürlich niemals so fleissig sein könnte wie eine ganze Redaktion. Der Betreiber von <a href="http://heute.ch/">heute.ch</a> konnte also damals unmöglich tun, als sei er das mit der Gratiszeitung (Vorläuferin vom «Blick am Abend», bis Juni 2008).</p>
<p>Was es bedeuten kann, wenn eine Privatperson für einen Medienkonzern twittert, musste CNN erfahren. Unter dem Twitternamen <a href="http://www.twitter.com/cnnbrk">@cnnbrk</a> twittert der Nutzer <a href="http://twitter.com/imajes">James Cox</a> höchst erfolgreich. Er tat dabei nichts anderes, als den (frei zugänglichen) RSS-Feed in das vermeintliche CNN-Twitterprofil einzubinden. Kurz bevor James Cox mit seinem Dienst eine Millionen Follower erreichte (und sich dabei einen harten Wettkampf mit Schauspieler <a href="http://twitter.com/aplusk">Ashton Kutcher</a> lieferte), übernahm CNN den Account für eine <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/04/markentwittern.html">kolportierte Summe von bis zu einer Millionen Dollar</a>. Der &#8220;originale&#8221; Twitteraccount <a href="http://twitter.com/cnn">@cnn </a>hatte zu diesem Zeitpunkt nur vergleichsweise mickrige 64.000 Follower.</p>
<p>Es gibt natürlich wohlmeinende Privatpersonen, die einfach nur den Feed der Zeitung in den Fake-Account einbinden. Aber warum sollten diese Privatpersonen nicht vom guten Ruf des Medientitels profitieren und Links zu Werbung oder gar Spam- und Pornografieseiten setzen? Auf solch eine Negativ-PR kann wohl jede Zeitung gut verzichten.</p>
<p>Der Bürowand-Spontispruch «Team = Toll, ein anderer macht&#8217;s» ist also hier ziemlich gefährlich.</p>
<p>[Update] Der Account <a href="http://twitter.com/wochenzeitung">@wochenzeitung</a> gehört ebenfalls nicht der Redaktion (Danke an <a href="http://www.twitter.com/bugsierer">@Bugsierer </a>für den Hinweis).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Billomat &#8211; Wie Unternehmen Twitter richtig nutzen</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/01/18/billomat-wie-unternehmen-twitter-richtig-nutzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Adler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Billomat]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Billomat zeigt, wie ein kleines, dynamisches Unternehmen via Twitter in rekordverdächtiger Zeit auf Kundenwünsche reagiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/01/256x256_kontur-150x150.png" alt="Logo_Billomat" title="Logo_Billomat" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1029" /><br />
<a href="http://www.billomat.com/">Billomat</a> zeigt, wie ein kleines, dynamisches Unternehmen via Twitter in rekordverdächtiger Zeit auf Kundenwünsche reagiert. </p>
<p>Wir bei Blogwerk sind von Natur aus Social-Media-Fans und davon überzeugt, dass ein Unternehmen heute Blogs, Twitter und Facebook nutzen muss, um mit seinen Kunden in Kontakt zu bleiben. Umso schöner, wenn man selber davon profitiert, wie schnell und effizient Unternehmen Social-Media-Kanäle einsetzen.<br />
<span id="more-1024"></span><br />
<a href="http://www.billomat.com/">Billomat</a> bietet einen Service an, mit dem Rechnungen online erstellt, verwaltet und versandt werden können. Wir nutzen diesen Dienst seit ein paar Wochen und haben damit gute Erfahrungen gemacht. (Wir mögen ja sowieso &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Software_as_a_Service">Software as a Service</a>&#8221; und nutzen auch Services wie <a href="http://docs.google.com/">Google Docs</a> statt Microsoft Office, <a href="http://www.salesforce.com/de/">Salesforce</a>, <a href="http://mite.yo.lk/">Mite</a> und <a href="http://aws.amazon.com/">Amazon Web Services</a>. Auf unseren lokalen Festplatten landen nur noch selten Dokumente.)</p>
<p>Was mich bei Billomat jedoch immer gestört hat, war die Suchfunktion. Wenn ich einen Kunden finden wollte, konnte ich nicht nach dem Ansprechpartner suchen, sondern immer nur nach dem Unternehmen. Eigentlich unverständlich, denn die Funktion wäre einfach zu integrieren und praktisch.<br />
Früher hätte man die Service-Hotline angerufen. Und dann wäre wohl wochenlang nicht mal eine Rückmeldung gekommen, geschweige denn mehr als das. Eine neue Funktion bei einer lokal installierten Software hinzufügen? Unmöglich, warten Sie auf das nächste Release.</p>
<p>Am Freitag habe ich mal wieder ein paar Rechnungen erstellt, verschickt und verwaltet. Und dann einfach mal an den Twitter-Account von Billomat (<a href="http://twitter.com/billomat">@billomat</a>) meinen Wunsch nach der neuen Funktionalität geschickt (und Komma und Fragezeichen vergessen):</p>
<p><img src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/01/@billomat-Eure-Suche-finde-..._1263733457989.png" alt="Neue Suchfunktion?" title="Neue Suchfunktion?" width="500" height="230" class="aligncenter size-full wp-image-1027" /></p>
<p>Und nur 45 Minuten später kam die Antwort: </p>
<p><img src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/01/@MoritzAdler-So-Kundensuc-..._1263733760199.png" alt="Neue Funktion eingebaut" title="Neue Funktion eingebaut" width="500" height="220" class="aligncenter size-full wp-image-1028" /></p>
<p>Kundenwunsch gesehen, Feature (dank Software as a Service) eingebaut, via Twitter geantwortet. Sicher nichts weltbewegendes, aber ein gutes Beispiel für die richtige Nutzung des Mediums. Und wieder ein Best-Case für meine Social-Media-Sammlung.</p>
<p><small>(<strong>Offenlegung</strong>: Billomat ist einer der Sponsoren unseres Blogs <a href="http://netzwertig.com/">netzwertig.com</a>.)</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Balsamiq Mockups: Ungeiz ist geil (auf Twitter)</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/01/10/balsamiq-mockups-ungeiz-ist-geil-auf-twitter/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2010/01/10/balsamiq-mockups-ungeiz-ist-geil-auf-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 08:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[balsamiq]]></category>
		<category><![CDATA[prototyping]]></category>
		<category><![CDATA[trials]]></category>

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		<description><![CDATA[Balsamiq verschenkt ein neues Tool im grossen Stil. Mal gucken, ob sie auch meiner Mail Herr werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finde die <a href="http://www.balsamiq.com/products/mockups/desktop#download"><strong>Gratis-Policy</strong></a> von <a href="http://www.balsamiq.com">Balsamiq</a> Mockups ziemlich gut: Sie vergeben an Jan und alle Mann ein Gratis-Exemplar, in der Hoffnung, dass sie <em>umso mehr</em> verkaufen, indem sie <em>viel</em> verschenken.</p>
<p><img src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/01/balsamiq_2010-01-10_0900.png" alt="Balsamiq MyTunez" title="Balsamiq MyTunez" width="400" height="343" class="aligncenter size-full wp-image-1021" /></p>
<p>Soweit nichts Neues natürlich. Trotzdem könnten Kleingeister denken: Oh, soo vielen Leuten wollen sie das gratis geben, wer soll denn dann überhaupt noch was kaufen?</p>
<p>Hier die Vergabe-Policy mit der langen Liste der potenziellen Gratisempfänger:<br />
<span id="more-1020"></span></p>
<blockquote><p>To get a free license key, you can do one of the following. </p>
<ul>
<li>If your company bought Mockups for Confluence, JIRA or XWiki, ask your IT admin for your company&#8217;s license information and use it FREE of charge.</li>
<li>If you are a do-gooder of any sort (non-profit, charity, open-source contributor, you get the idea), email us with a short blurb and we&#8217;ll send you a license, FREE of charge.</li>
<li>If you are a technical/software blogger or journalist willing to write us up (honest reviews are the most useful to us) email us a short blurb with the link to your blog and we&#8217;ll send you a license, FREE of charge, so that you can evaluate Mockups properly.</li>
<li>If you are willing to demo Mockups to an audience of at least 15 professionals (at a team meeting, user group, a conference, a BarCamp), email us your info and we&#8217;ll give you two licenses, one for you to keep and one to give away at the event, FREE of charge.</li>
<li>If you teach a high-school class, email us the name of your school and your class, plus the number of students in your class. We will send you a license for all of them.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Ich glaube:</p>
<p>1. Dass die Liste eigentlich zu lang ist und zu kompliziert. Weniger (im Sinne von weniger Varianten) wäre mehr gewesen. Und man hätte es besser formatieren können (die <a href="http://www.useit.com/papers/webwriting/writing.html">ollen Regeln von 1997</a> sind immer noch richtig), die Seite ist zu lang und unübersichtlich.</p>
<p>2. Dass es trotzdem funktionieren könnte. Im Meer der inzwischen vorhandenen Prototyping-Tools wird jemand kaum auffallen, der sein Produkt nicht mit einer recht aggressiven Multiplikatoren-Vertriebsstrategie pusht. Die Resultate einer <a href="http://search.twitter.com/search?q=balsamiq">Twitter-Suche nach balsamiq</a> (rund 30 in den letzten 24 Stunden) sind auf jeden Fall vielversprechend.</p>
<p>Nett und wohl auch wichtig für Social-Media-Marketing ist auch, dass sie einem einen Workaround aufzeigen, wie man gratis arbeiten kann, nämlich mit ihrem Demo-Tool, dann natürlich mit gewissen Einschränkungen.</p>
<p>Weniger cool wird&#8217;s allerdings bei dem Satz: <em>IMPORTANT: due to the large volume of requests we have been receiving lately, we cannot promise we&#8217;ll answer every email. We try our best, but please be understanding if you don&#8217;t hear back from us.</em> Das geht natürlich nicht. Wenn man sich für ein «händisches» Verfahren, also Einzelfallprüfung via E-Mail, entscheidet, muss man es auch schaffen, die eingehenden Mails zu bewältigen, sonst ist es der falsche Ansatz, und man sollte eher auf etwas Automatisiertes umsteigen (wie 30-Tage-Trials).</p>
<p>Warum der Ansatz generell der Metrik nach funktionieren kann, ist ganz einfach: Es gibt viele Leute, vor allem in Firmen natürlich, für die $79 es nicht wert sind, eine Mail zu schreiben, zu warten etc. &#8212; weil nämlich ihr Stundensatz dafür zu hoch ist. Studenten rechnen in der Regel nicht so, weil die ihren Stundenlohn unbewusst mit 0.- ansetzen. (Die Realität ist etwas komplizierter, aber das führt hier zu weit.)</p>
<p>Man könnte wohl auch eine Promo machen, bei der man etwas gratis bekommt, wenn man eine Stunde lang alle 2 Sekunden lang irgendwo drauf klickt. Prompt müssten alle Leute, die ihren Stundensatz deutlich niedriger ansetzen als den Preis des Produkts, klicken, und die anderen müssten kaufen. Natürlich gibt es da noch die unselige Geiz-ist-geil-Schnäppchenjäger-Mentalität, aber manche hellen Köpfe durchschauen die und verhalten sich halbwegs ökonomisch. &#8211; Ich glaub, das mit der «Schenk uns Deine Zeit»-Promo mache ich mal für einen Kunden, auf Facebook oder so. Ist doch eine ganz okaye Idee.</p>
<p>Zurück zu Balsamiq, habe denen jetzt mal gemailt und bin gespannt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook- und Twitter-Kurzeinführung: Aufzeichnung des Webinars</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/01/08/facebook-und-twitter-kurzeinfuehrung-aufzeichnung-des-webinars/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2010/01/08/facebook-und-twitter-kurzeinfuehrung-aufzeichnung-des-webinars/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 01:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[webinar]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufzeichnung meines Webinars «Facebook- und Twitter-Kurzeinführung» ist jetzt auch verfügbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Slides hatte ich neulich schon <a href="http://blogwerk.com/2009/12/16/facebook-und-twitter-kurzeinfuehrung-slides-zu-meinem-webinar/">hochgeladen</a>, hier ist noch die Aufzeichnung des Webinars (rund 30 Minuten). Es geht los bei 2:40 min.</p>
<p><a href="http://vogel-it-medien.emea.acrobat.com/p64514946/" target="_blank"><img src="http://www.swissitacademy.ch/pix/Webinar-09_12_16_facebook_aufzeichnung.jpg"></a></p>
<p>Bei rund 12 Minuten merkt man deutlich, wie es einen rausbringen kann, die Chat-Fragen zu lesen&#8230; Sie allerdings nicht zu lesen ist auch keine Alternative. Das muss ich noch irgendwie üben. Mal meinen Webinar-Guru <a href="http://www.reflact.com/">Hartmut Scholl</a> fragen, wie er das hält.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haus Hiltl: Newsletter &#8211; nicht ohne meinen Content</title>
		<link>http://blogwerk.com/2009/12/22/haus-hiltl-newsletter-nicht-ohne-meinen-content/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2009/12/22/haus-hiltl-newsletter-nicht-ohne-meinen-content/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[hiltl]]></category>
		<category><![CDATA[newsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogwerk.com/?p=1015</guid>
		<description><![CDATA[Der Hiltl-Newsletter ist leider sehr unsexy, weil er nur aus einem einzigen Link besteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe das <a href="http://www.hiltl.ch/">«Hiltl»</a>. Und ich mag Rolf Hiltl. Und ich bin auch nicht sauer, dass es nur einen Workshop mit mir gemacht und danach seine Social-Media-Aktivitäten allein angeschoben hat. Echt. Kann man wirklich machen. Ich sag ja selbst <a href="http://blogwerk.com/2009/12/21/nokia-dumb-phones/">weiter unten</a>, man braucht eigentlich gar keine Agentur.</p>
<p>Trotzdem ist das der unsexyiste Newsletter, den ich mir überhaupt nur vorstellen kann &#8211; weil er eigentlich nur aus einem einzigen Link besteht (und der bleibt sogar noch jedes Mal gleich).</p>
<p>Ein E-Mail-Newsletter im Jahr 2009/10 <em>muss</em> Teaser mit dem Content haben, sonst ist die Open Rate schlecht und die Clickthrough-Rate noch schlechter. (Und wenn er jetzt käme und sagte, er habe aber 30%, dann liegt das halt an der Liebe der Leute zum Produkt, aber auch dann müsste man entgegnen, mit Teasern wären es sicher mehr.)</p>
<p><span id="more-1015"></span></p>
<blockquote><p>Guten Tag <em>&lt;Vorname Nachname&gt; (von mir editiert)</em></p>
<p>Für den Winter gibt es aus dem Haus Hiltl einige News:<br />
<a href="http://www.hiltl.ch/news">http://www.hiltl.ch/news</a></p>
<p>Viel Spass beim Lesen und herzlicher Gruss</p>
<p>Haus Hiltl<br />
Rolf Hiltl &amp; Team</p>
<p>Hiltl AG<br />
Gastronomie<br />
Sihlstrasse 28<br />
8001 Zürich</p>
<p>Tel +41 44 227 70 00<br />
Fax +41 44 227 70 07<br />
info@h**tl.ch<br />
<a href="http://www.hiltl.ch/">www.hiltl.ch</a></p>
<p>Sie erhalten unseren Newsletter aufgrund Ihrer Anmeldung. Falls Sie zukünftig unseren Newsletter nicht mehr erhalten möchten, klicken bitte auf folgenden Link: [http://www.hiltl.ch/hiltl-news-formular.php]</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nokia = Dumb Phones?</title>
		<link>http://blogwerk.com/2009/12/21/nokia-dumb-phones/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2009/12/21/nokia-dumb-phones/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[manthey]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogwerk.com/?p=1013</guid>
		<description><![CDATA[In den USA heißen die Nokia-Handys inzwischen «Dumb-Phones», schreibt Dirk Manthey.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in meiner Standardpräsi als letzten Slide eine Liste «Fünf Empfehlungen für Marketer und Onliner». Man muss ja den Leuten etwas geben, das sie am nächsten Tag umsetzen können und das eben <em>nicht</em> «Machen Sie ein Riesenfacebookprojekt» ist.</p>
<p>Erzähle dort immer die folgenden fünf Punkte <em>(ist eine von sehr wenigen Textfolien, wenn ich das zu meiner Verteidigung sagen darf, lieber Jörg Pöhm)</em>.</p>
<p><img src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2009/12/Empfehlungen_2009-12-16.png" alt="Slide «Empfehlungen»" title="Slide «Empfehlungen»" width="450" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-1014" /></p>
<p><span id="more-1013"></span></p>
<p><strong><br />
<blockquote>1. Niemand muss sofort seine ganze Kommunikation auf Social Media abstützen. Jetzt (early mover!) mit überschaubarem Budget experimentieren reicht.</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Diesen Punkt habe ich dort schon seit zwei Jahren stehen. Stimmt leider im wesentlichen immer noch. Aber bald kann ich es dann mal rausnehmen, bald ist man nicht mehr automatisch cool und früh dran, wenn man was mit Social Media macht, sondern man sollte schon auch was Gutes machen. Hm&#8230; wo wir gerade drüber reden, nehme ich es <em>jetzt</em> raus, für den nächsten Auftritt.</p>
<p><strong><br />
<blockquote>2. Man braucht eigentlich keine Agentur (wenn man selbst Zeit zum Üben hat).</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Finde ich. Wenn der Kunde es &#8212; das inhaltliche, also twittern, bloggen, Kommentare beantworten &#8212; selbst macht, ist das besser, als wenn wir es für ihn machen. (Da die meisten finden, sie haben keine Zeit, werden wir trotzdem noch satt.)</p>
<p><strong><br />
<blockquote>3. Eröffnen Sie einen privaten Twitter- oder Facebook-Account (und nutzen Sie ihn auch!). </p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Machen die meisten inzwischen. Also Facebook, nicht Twitter, aber immerhin.</p>
<p><strong><br />
<blockquote>4. Kaufen Sie sich ein iPhone oder ein Google-Android-Handy (HTC, Motorola) und nutzen Sie einige Apps. </p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>An der Stelle sage ich immer noch, um am Ende nochmal ein bisschen zu provozieren und die Eingeschlafenen wieder zu wecken: <strong>«Wenn Sie ein Nokia-Handy haben, werfen sie es weg, die sind hoffnungslos abgehängt.»</strong> <em>(Hoho im Publikum.)</em></p>
<p>Das fand ich immer etwas heftig (zumal Blogwerk-Chefredaktor Peter Sennhauser nach wie vor behauptet, es stimme nicht, und ich sei nur ein durch Apple-Marketing eingelullter iPhone-Fan) &#8212; aber was schreibt heute Meedia-Verleger Dirk Manthey (lebt in Kalifornien, wie Peter Sennhauser auch) in seinem Artikel <a href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/dirk-manthey/dirk-manthey-post/article/dirk-mantheys-medientrends-fr-2010_100025268.html">«Dirk Mantheys Medientrends für 2010»</a>:</p>
<blockquote style="margin-left: 2em"><p>Der Verlierer im Kampf dieser Giganten steht heute schon fest: es ist Nokia, mit 37 Prozent Marktanteil noch der führende Handy-Hersteller der Welt. Aber die Betonung liegt auf &#8220;noch&#8221;. Gegen Apple & Google dürfte Nokia chancenlos sein. <strong>In den USA heißen die Nokia-Handys inzwischen &#8220;Dumb-Phones&#8221;.</strong> Und die Nokia-Flagship Stores in New York und Chicago werden gerade geschlossen&#8230;</p></blockquote>
<p>Ich habe immer noch zwei Nokia-Handys, die ich regelmässig nutze, und ich muss sagen: Es stimmt.  </p>
<p><strong><br />
<blockquote>Zu guter Letzt und der Vollständigkeit halber noch:<br />
5. Sperren Sie den Content nicht auf Ihrer Website ein, sondern pushen Sie ihn in Social Media.</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Davon ein anderes Mal mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook- und Twitter-Kurzeinführung: Slides zu meinem Webinar</title>
		<link>http://blogwerk.com/2009/12/16/facebook-und-twitter-kurzeinfuehrung-slides-zu-meinem-webinar/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2009/12/16/facebook-und-twitter-kurzeinfuehrung-slides-zu-meinem-webinar/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 10:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogwerk.com/?p=1009</guid>
		<description><![CDATA[Slides zu meinem Webinar «Facebook & Twitter im Business-Einsatz – eine Kurzeinführung».]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade ein Webinar zum Thema «Facebook & Twitter im Business-Einsatz – eine Kurzeinführung» gehalten &#8211; in eigentlich ziemlich unmöglich kurzen  30 Minuten. Die rund 60 Teilnehmer fanden es wohl trotzdem ganz OK. :-)</p>
<p>Die lange Version gibt es bei der <a href="http://www.swissitacademy.ch/">Swiss IT Academy</a> im Mai 2010. Bis dahin!</p>
<p>Hier wie versprochen die Slides:</p>
<div style="width:425px;text-align:left; margin-left: 35px" id="__ss_2728724"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/blogwerk/webinar-twitter-facebook-2009-12-16" title="Webinar Twitter Facebook 2009 12 16">Webinar Twitter Facebook 2009 12 16</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=webinartwitterfacebook2009-12-16-091216035835-phpapp01&stripped_title=webinar-twitter-facebook-2009-12-16" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=webinartwitterfacebook2009-12-16-091216035835-phpapp01&stripped_title=webinar-twitter-facebook-2009-12-16" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/blogwerk">Blogwerk AG</a>.</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogwerk.com/2009/12/16/facebook-und-twitter-kurzeinfuehrung-slides-zu-meinem-webinar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GaySVP: Follower, Fans und Abonnenten aufbauen, wo man kann</title>
		<link>http://blogwerk.com/2009/12/15/gaysvp-follower-fans-und-abonnenten-aufbauen-wo-man-kann/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2009/12/15/gaysvp-follower-fans-und-abonnenten-aufbauen-wo-man-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 07:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogwerk.com/?p=1007</guid>
		<description><![CDATA[Ein «Social Media Starter Kit» für GaySVP.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Feurer</p>
<p>Glückwunsch zur Gründung der «GaySVP» und dem Medienspektakel, das das sicher auslösen wird. Heute sind Sie schon der Aufmacher im «20 Minuten» (Print und Online) mit der Story: <a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/GaySVP--Wirbel-um-Homo-Gruppierung-13108654">«GaySVP: Wirbel um Homo-Gruppierung»</a>.<br />
<span id="more-1007"></span></p>
<p>Ich bin nicht eben ein Anhänger der SVP (kann als Deutscher ohnehin nicht wählen, ist also egal), aber dass es innerhalb der SVP eine solche Unterorganisation gibt, kann nur gut sein. (Oskar Freysingers Satz: «Ich bin dagegen, dass sich für jedes Spezialanliegen ein Grüppchen bildet» ist undemokratischer und zudem leicht durchschaubarer Quatsch. Als Pferdeschwanzträger gehört er zudem ja selbst einer Minderheit in der SVP an.)</p>
<p>Im Artikel heisst es:</p>
<blockquote><p>Sie hat vor kurzem eine eigene <a href="http://www.gaysvp.ch">Website</a> aufgeschaltet, krebst aber auf Geheiss der Parteizentrale schon wieder zurück: «Wir müssen zuerst abklären, ob wir den Parteinamen und das Logo der SVP überhaupt benutzen dürfen. Deshalb nehmen wir die Seite demnächst vom Netz», erklärt Mitini­tiant Beat Feurer.</p></blockquote>
<div id="attachment_1008" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2009/12/gaysvp_2009-12-15_0813.png" alt="Homepage «gaysvp.ch»" title="Homepage «gaysvp.ch»" width="450" height="272" class="size-full wp-image-1008" /><p class="wp-caption-text">Homepage «gaysvp.ch»</p></div>
<p>Keine Ahnung, ob das stimmt und ob auf den vier Platzhalter-Seiten <a href="http://www.gaysvp.ch/9101.html">Home</a>, <a href="http://www.gaysvp.ch/12101.html">Wer sind wir?</a>, <a href="http://www.gaysvp.ch/12122.html">Positionen</a>, <a href="http://www.gaysvp.ch/12143.html">Termine</a> und <a href="http://www.gaysvp.ch/12201.html">Medien</a> vorher etwas stand, das durch den ungelenken Satz «Dies ist eine Homepage von Homosexuellen SVPlern und befindet sich noch im Aufbau» ersetzt wurde. (Dem Satzbau nach hat das ein Webmaster geschrieben, nicht ein Medienverantwortlicher.)</p>
<p>Nehmen wir mal an, es ist so, wie Sie sagen, und sie mussten die Inhalte aus taktischen Gründen wieder löschen. Dann hätte ich trotzdem an Ihrer Stelle <strong>fünf Sachen in der Online-Kommunikation anders gemacht</strong>:</p>
<p><strong>1. Gescheites CMS: WordPress</strong></p>
<p>Ich weiss nicht, was für ein Content Management System sie dort nutzen, aber URLs wie http://www.gaysvp.ch/12201.html und http://www.gaysvp.ch/12101.html disqualifizieren es schon ausreichend. Entscheidend ist hier, dass es vermutlich keinen RSS-Feed liefert. Den hätten Sie heute nutzen sollen, um in die RSS-Reader zu kommen.</p>
<p>Wir machen alle «kleinen» Webpräsenzen mit WordPress, eigentlich ein Blog-CMS, das aber inzwischen gut mit «echten» mithalten kann; bei statischen Seiten ist es zwar leicht unterlegen, aber dafür im Bereich Blog/News den meisten anderen dramatisch überlegen, vor allem durch die Hunderte von Gratis-Plugins. Man kann es selbst hosten (bzw. von einer Agentur), siehe <a href="http://wordpress.org/">wordpress.org</a>, oder hosten lassen, siehe <a href="http://wordpress.com/">wordpress.com</a>. Letzteres wäre für ein paar Dollar auch unter gaysvp.ch gegangen, wobei sie natürlich Ihr grünes SVP-Design brauchen, also müssten sie es doch wieder machen (lassen). Aber ich schweife ab, sorry. Was ich sagen will: Gescheite URLs mit Permalinks und RSS sind ein Muss für jede moderne Website.</p>
<p><strong>2. Bloss keine Baustellen-Seiten</strong></p>
<p>Man kann vieles auf eine halbfertige Website schreiben, aber bloss nicht «Hier entsteht» oder «befindet sich noch im Aufbau». Das ist Webmaster-zentriertes Denken: Der Webmaster macht mal die Site und macht überall einen Baustellen-Platzhalter hin, und wenn der Auftraggeber mal dazu kommt, schreibt er den echten Text rein. Bloss nicht!</p>
<p>Richtig wäre vielmehr, die Seite anzulegen, aber inaktiv zu setzen, solange sie noch nicht fertig ist. In einem modernen CMS ist sie damit automatisch nicht in der Navigation. Der Auftraggeber und inhaltlich Verantwortliche kann sie selbst aktivieren, wenn sie fertig ist, ohne dass der Webmaster nochmal etwas machen muss.</p>
<p><strong>3. E-Mail-Newsalert anbieten</strong></p>
<p>Ein simples Feld auf der Homepage, wie es Startups im Stealth-Mode haben: «Wir benachrichtigen Sie gern per E-Mail, wenn es wichtige Neuigkeiten gibt. Natürlich geben wir Ihre Mailadresse nicht weiter». </p>
<p><strong>4. Twitter-Account einrichten unter @gaysvp</strong></p>
<p>Ist frei. Alle wollen wissen, wie das nun weitergeht im mutmasslichen Kampf SVP-Zentrale gegen SVP-Schwule. Man hätte wohl nur zwei Platzhalter-Tweets machen müssen und sofort 100 Follower gehabt.</p>
<p>(Liebe Leser, bitte nicht @gaysvp wegschnappen aufgrund dieses Posts, das wäre… nun ja&#8230; link).</p>
<p><strong>5. Simple Facebook-Fanseite machen</strong></p>
<p>Siehe Twitter. Bin nicht sicher, ob es das gleiche ist, bei Facebook «Fan» der GaySVP zu werden, wie ihr bei Twitter zu followen. Aber da die Einrichtung einer Simpelst-Seite nur eine Stunde dauert, wieso sollte man den Kanal liegenlassen.</p>
<p>Denn darum geht es, lieber Herr Feurer. Heute haben Sie Medienpräsenz. Und vielleicht demnächst irgendwann wieder, wenn Sie schwule Aufklärung im Kindergarten fordern oder sonstwas Lustiges, das Ihren Parteikollegen den Schaum vor den Mund treibt (hihi). Doch zwischendurch haben Sie nichts, und für diese Zeit sollten Sie <em>heute</em> eigene Kanäle aufbauen, zum Interessenten, Sympathisanten, Unterstützern, News-Junkies, ja auch zu den Medien, auch wenn Sie die auch per klassischer Medienkommunikation bedienen können.</p>
<p>Ich behaupte, natürlich geraten, aber immerhin mit etwas Erfahrung, die oben aufgezählten Massnahmen hätten <em>heute</em> gebracht:</p>
<ul>
<li>RSS-Feed eines klar als «News» ausgewiesenen Kanals : 20 Subscriber</li>
<li>E-Mail-Formular: 40 Mailadressen</li>
<li>Twitter: 100 Follower</li>
<li>Facebook: 40 Fans (könnte man sehr einfach pushen, indem man es auf die «Wall» von anderen Schwulengruppen bei Facebookschaft, dann könnten es auch leicht 200 werden)</li>
</ul>
<p><strong>Dieses «Social Media Starter Kit» würde ich heute jedem empfehlen, und sowieso jedem, der eine neue Website macht.</strong> 200 neue Kontakte mögen nicht viel erscheinen, aber es ist ja auch der erste Tag Ihres öffentlichen Schaffens, und die genannte Infrastruktur ist sehr günstig, schnell angelegt (könnte man auch bis heute Mittag noch machen) und läuft ja danach weiter. </p>
<p>Das ist kein «Hard Selling» (wir machen sowas, aber viele andere auch) und auch kein Miesmachen Ihrer vorhandenen Kommunikation, sondern nur eine freundlich gemeinte Gratis-Beratung. Ich bin natürlich nicht beleidigt, wenn ich nichts von Ihnen höre.</p>
<p>Beste Grüsse und viel Erfolg für ihre neue Organisation<br />
Peter Hogenkamp</p>
]]></content:encoded>
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