Bei netzwertig.com gibt es einen Wechsel: Marcel Weiss hört als Redakteur auf und widmet sich einem neuen Projekt. Martin Weigert übernimmt die Leitung des Blogs, ausserdem konnten wir einen neuen Gastautoren gewinnen.
Marcel schrieb seit Sommer 2007 für Blogwerk, anfangs in unserem Produktivitätsblog imgriff.com, seit April 2008 dann als «Gründungsredakteur» für das damals neu gestartete netzwertig.com. Die Ausrichtung dieses Blogs stammt in weiten Teilen von ihm, und Marcel hat zusammen mit Martin Weigert, Markus Spath und Andreas Göldi dafür gesorgt, dass es längst eines der meistgelesenen und einflussreichsten im deutschen Sprachraum ist – mit einer Top-Platzierung in den Deutschen Blogcharts (aktuell Platz 13) und zuletzt fast 14.500 Feedabonnenten und über 1.000 Followern bei Twitter. Kurzum: Marcel hat einen super Job gemacht, dafür danken wir ihm und wünschen ihm alles Gute für seine neue Aufgabe:
Schon drei Wochen da und jetzt erst der Blogeintrag. Eher untypisch für Mathias Vettiger, der nach einem Praktikum im Herbst 2009 seit Anfang Februar bei Blogwerk arbeitet.
Mathias studierte an der Universität Fribourg Medien- und Kommunikationswissenschaften und Marketing an der Universität St. Gallen, wo auch sein Interesse an Social Media geweckt wurde. Seine Masterarbeit schrieb er über «Social Media als Instrument der integrierten Marketingkommunikation». Während des Studiums hielt er sich als Freier Journalist, Filmmusiker und -tonmann über Wasser.
Wir begrüssen Mathias ganz herzlich in unserem Team und wünschen ihm auch weiterhin eine spannende Zeit bei Blogwerk.
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startwerk.ch ist das Blog rund um die Schweizer Startup- und Jungunternehmer-Szene. Unter anderem bringen wir Porträts von Gründern, diskutieren über Vor- und Nachteile von Standorten, berichten von Veranstaltungen und lassen frischgebackene Jungunternehmer im Startup-Diary von ihren Erfahrungen erzählen.
Wir sind auf der Suche sind nach motivierten Autoren und Berichterstattern. Hast Du Schreiberfahrung und Interesse an der Jungunternehmer-Szene, wohnst in der Schweiz, vorzugsweise im Raum Zürich? Unser startwerk.ch-Redaktionsleiter Jan Rothenberger sucht tatkräftige Unterstützung im Umfang von einem bis zwei Beiträgen pro Woche.
Weitere Informationen und den Kontakt findest du auf unserer Jobsite.
Vorgestern abend hat Google sein neues Tool «Buzz» vorgestellt, das zwischen Twitter, Facebook und allerlei weiteren Social-Media-Stühlen sitzt (vgl. netzwertig.com über Features und Erfolgsaussichten des Dienstes). Für endgültige Urteile ist es zu früh, aber das Potential ist eindeutig. Heute morgen hat deshalb unser CTO Philip in einer freien Minute der «Weiterempfehlen»-Box, die sich in unseren Themenblogs unter jedem Artikel findet, rasch einen Buzz-Button hinzugefügt:
An uns soll’s ja nicht scheitern …

Startwerk.ch gehört laut Anthrazit zu den “200 besten Websites der Schweiz”.
Wir freuen uns und fühlen uns gebauchpinselt: startwerk.ch hat den Anthrazit-Award für Schweizer Websites gewonnen. Zum siebten Mal hat dieses Jahr Anthrazit, “Magazin für digitalen Lifestyle”, die 200 besten Websites der Schweiz zusammengetragen.
Anthrazit kürt jedes Jahr in verschiedenen Kategorien Websites, darunter beste Blogs, beste Shops, Mobile-Seiten und andere. Was letztlich den Ausschlag gegeben hat, wissen wir (noch) nicht, gratulieren aber ganz herzlich unserem Autorenteam.
Am letzten Mittwoch fand der zweite «Social Media Gipfel Zürich» (ich bin Co-Organisator, zusammen mit Marcel Bernet) statt. In «meinem» Teil behandelten wir die beiden «Location-based Service»-Newcomer Gowalla und Foursquare.
Der zweite Social Media Gipfel war bei der Ausschreibung am 12. Januar schon nach gut eineinhalb Stunden ausgebucht. Wir hatten schon Sorge, viele Leute müssten stehen, aber mit schlussendlich 82 Besuchern für 81 Stühle kam es wieder fast perfekt hin. Nur bei der Kaffeemaschine (der Kaffee war diesmal dank Sponsor local.ch gratis) bildete sich eine lange Schlange; hier gibt es noch Optimierungspotenzial.
Zuerst stellte Daniel Graf von Amnesty International die Kampagne Kerzen nach Libyen vor. Dies hat Dominik von Bernet PR bereits im Bernetblog beschrieben: Amnesty International: Social Media helfen Libyen-Geiseln.
Im zweiten Teil ging es um eine neue Generation von «Location-bases Services». Eine schnelle Umfrage unter den Anwesenden ergab: Nur knapp ein Drittel benutzt bereits einen der beiden Services Gowalla oder Foursquare. Prima, dann konnten über zwei Drittel sich hoffentlich ein Bild machen.
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War gestern Abend bei einer Veranstaltung an der Börse zum Thema SchweizerDialog. Klaus J. Stöhlker war auch da und wird übers Wochenende bloggen, worum es geht, hat er angekündigt. (Habe kurz versucht, ihn etwas zu ärgern, indem ich bei der Vorstellung gesagt habe, ich sei «Kommunikationsberater 2.0» – weiss aber nicht, ob es gewirkt hat. Nehme natürlich an, dass nicht, denn wieso sollte sich so ein verdienter Mann von einem Jungspund wie mir ärgern lassen.)
Ich blogge heute nur über eine Nebensächlichkeit, vom Hauptthema erzähle ich dann bei Gelegenheit.
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Als Unternehmen kann man sich entscheiden, ob man twittern will oder nicht. Leider ist es aber auch nicht egal, wenn man sich entscheidet, es nicht zu tun. Denn dann ist die Gefahr gross, dass es einfach jemand anders macht.
Schauen wir ein paar Twitter-Accounts von Schweizer Medientiteln an. Diese lassen sich in drei Gruppen einteilen.
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Seit 25 Jahren bietet die Klubschule Migros Informatikkurse an. Dieses Jubiläum wird gefeiert – unter anderem mit einer Sammlung bemerkenswerter Computergeschichten.
In Zusammenarbeit mit der Klubschule Migros haben wir die Aktionswebsite 25jahre.klubschule.ch konzipiert und aufgesetzt und kümmern uns um die Redaktion. Dort kann jeder Anekdoten aus dem IT-Bereich einschicken, unter allen Teilnehmern werden passende Preise verlost. Ein sehr schönes Projekt, wie wir finden, weil es tatsächlich um den Input der Leser geht und nicht um den Absatz.
Die Aktion läuft nun seit einigen Wochen, und es zeigt sich: Die meisten eingereichten Erlebnisse sind lustiger Art. Rührende Geschichten wie jene vom altgewordenen «Computermann», dessen Dokumente wegen zittriger Hände Namen wie «Stttteererrrrrrnn» tragen, oder beeindruckende wie jene des Ehepaars von Ende 70, das gemeinsam eine Website über Plankton pflegt, sind seltener. Vermutlich auch deshalb, weil sie mehr Zeit brauchen – die oft erzählte witzige Anekdote ist schneller notiert.
Heute jedenfalls haben wir mal aus allen bisher veröffentlichten Einsendungen die zehn lustigsten ausgewählt und eine Top 10 der skurrilsten Computergeschichten erstellt. Geschichten von der Putzkraft, die jede Nacht gegen 22 Uhr für einen Serverausfall sorgte, von der Tochter, die auf dem Dienstlaptop des Vaters eine nicht gerade bürotaugliche Startseite anlegte, oder vom Klubschulen-Kursleiter, der sich in der ersten Stunde vor seinen neuen Schülern gleich mehrmals blamierte:
» Top 10: Die lustigsten Computergeschichten
Über weitere Anekdoten, ob zum Lachen oder Nachdenken, freuen wir uns!

Tom Forrer arbeitet seit Dezember 2009 teilzeitlich bei Blogwerk und unterstützt den technischen Bereich der Blogs. Er arbeitet in diesem Feld eng mit unserem CTO Philip Hetjens zusammen.
Tom hat Informatik an der Universität Fribourg studiert, wo er gerade seine Masterarbeit zum Thema “Ergonomic Gestures Recognition” abschliesst.
Er ist zwar ein Technologie-Geek, aber im Winter auf dem Snowboard und im Sommer mit Basketball oder Tennisschläger unterwegs.
Wir begrüssen Tom Forrer ganz herzlich in unserem Team und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

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